Einsätze




Zu einem schlimmen Unfall wurden wir gemeinsam mit der Bergrettung, dem Feuerwehr Flugdienst und der Polizei St.Anton am Arlberg gerufen. Eine Person kam bei einem Zusammenstoß von seinem Kleinflugzeug mit dem Tragseil der Vallugabahn ums Leben. 
Trotz des traurigen Ausgangs des Unfalls waren glücklicher Weise die Gondeln der Vallugabahn zum Unfallzeitpunkt in den Stationen. Ein noch größeres Unglück blieb somit aus. 
Unsere Anteilnahme gilt den Verwandten und Freunden des Piloten.



Egal an welchen Wochentagen oder zu welcher Tageszeit, die Feuerwehren stehen immer bereit um zu helfen. So auch heute Sonntag der KAT Zug des Abschnitt Stanzertal beim Hilfseinsatz in Grins. Allen Betroffenen wünschen wir viel Kraft und Zuversicht für die Zukunft.



Am 18.07.2016 um 12:58 wurde die Feuerwehr St.Anton zu einem LKW-Brand gerufen. Dem Fahrer gelang es den Brand mittels Feuerlöscher vor dem Eintreffen der Feuerwehr zu löschen. Die Feuerwehr konnte den auslaufenden Diesel mit Bindemittel binden und entsorgen.



Etwas Abwechslung mitten in den Vorbereitugen zum 54. Landesfeuerwehr Leistungsbewerb brachte der erste Einsatz aufgrund er nächtlichen Sperren des Arlberg Straßentunnels, am 31.05.2016, ein Sattelschlepper verlor ca. einen km vor der Passhöhe massiv Diesel und musste durch einen Spezialtransporter abgeschleppt werden. Durch die Feuerwehr St. Anton am Arlberg wurde Ölbindemittel aufgebracht und der Verkehr an der Einsatzstelle geregelt.


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Nach 2 nächtlichen Fehlalarmen musste die FF St. Anton am Arlberg, am 29.02.2016 um 0900 Uhr, zu einem Appartementhaus ausrücken. Durch die starken Niederschläge in der Nacht drang Wasser in einen Liftschacht ein. Nach ca. 1 h konnte der Einsatz nach den Abpumparbeiten beendet werden!

 

(c) Feuerwehr St. Anton am Arlberg



Zu 3 Einsätzen rückte die Freiwillige Feuerwehr St. Anton am Arlberg, am 29.01.2016, um die Mittagszeit aus.

Zum ersten Einsatz wurden wir um 11:39 Uhr zu einer Personenbergung aus einem Personenlift gerufen.
Bis zum Eintreffen der Feuerwehr hatte der Hausmeister die Personen bereits befreit.

Der zweite Einsatz um 12:43 Uhr führte uns zu einer Hausfassade aus der Rauch austrat.
Dieser Rauch stellte sich schließlich als Dampf mit Frostschutz einer Solaranlage heraus.

Zum dritten und schwierigsten Einsatz um 13:05 Uhr wurden wir mitten im zweiten Einsatz in den Arlbergtunnel gerufen.
Aus der Alarmierung war zuerst nicht klar ob sich der gemeldete Verkehrsunfall im oder außerhalb des Tunnels befindet. Zusätzlich zur Meldung des Verkehrsunfalles kam die Meldung einer Rauchentwicklung hinzu.
Die Freiwillige Feuerwehr rückte mit einem Kdo. Fzg und einem Tunnelfahzeug von dem schon laufenden Brandeinsatz ab. Die Drehleiter und ein Rüstlöschfahrzeug blieben samt Mannschaft vor Ort,

Alarmplanmäßig wurden unsere Kameraden aus dem Kostertal ebenfalls zum Verkehrsunfall gerufen. Da die FF St. Anton am Arlberg den Paralleleinsatz abzuwickeln hatte wurde die FF Landeck zusätzlich alarmiert.

Am Einsatzort eingetroffen, der wie in der Zwischenzeit bekannt wurde im Arlbergtunnel war, machte sich der Einsatzleiter der Freiwilligen Feuerwehr St. Anton am Arlberg Kdt. ABI Martin Raffeiner ein Bild der Lage.

In einem PKW war eine Person eingeklemmt, ein weiterer PKW stand beschädigt daneben.
Etwa 100 m entfernt Richtung Westen stand ein LKW der mit einem PKW verkeilt war. In diesem PKW waren 2 Personen eingeschlossen.

Zusammen mit dem Roten Kreuz, Notärzten und den Feuerwehren konnten die Personen aus den Autowracks befreit und weiter versorgt werden.



Dass es bessere Ideen gibt als heiße Asche in einen Müllkübel zu leeren, mussten am 15.01.16,  Angestellte in einem Appartementhaus in St. Anton am Arlberg einsehen. Die heiße Asche entzündete mehrere Müllkübel und einen Teil vom Müllhaus. Ein beherzter Einheimischer informierte die Angestellten des Hauses und gemeinsam begannen sie das Feuer mit 3 Feuerlöschern zu löschen. Die alarmierte Feuerwehr musste noch Nachlöscharbeiten durchführen. Ebenso wurde von der Feuerwehr das Müllhaus ausgeräumt und auf evtl. Glutnester untersucht. Nach ca. 45 Minuten rückten die Kameraden wieder in das Feuerwehr Haus ein.



3 EINSÄTZE INNERHALB EINER STUNDE!!!

Von 0223 bis 0317 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr St. Anton am Arlberg in der Silvesternacht zu 3 Einsätzen gerufen.

Beim ersten Einsatz wurden die Kameraden zu einer ausgelösten BMA in einem Hotel in St. Anton gerufen. Hier handelte es sich um einen Täschungsalarm - ausgelöst durch Disconebel.

Die Meldung beim 2. Einsatz lautete "Grasflächenbrand".
Beim Eintreffen der Feuerwehr stellte sich heraus, dass bei einem Hotel in St. Anton brennende Dosen aufgestellt, aber nicht mehr gelöscht wurden. Eine Bewohnerin eines Nachbargebäudes alarmierte darauf hin die FF. Die Dosen wurden von der Feuerwehr unschädlich gemacht.

2 Minuten nach der Alarmierung des 2. Einsatzes kanm die nächste Meldung der Leitstelle mit dem Text "Person in Notlage"
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte in einem Chaletbetrieb in St. Anton stellte sich heraus, dass Bewohner des Hauses in einem Zimmer eine Dusche aufgedreht hatten und dann alle eingeschlafen sind. Da das Wasser nicht abfließen konnte, floss das Wasser unter der Tür in den Hausgang bzw, in das untere Stockwerk.
Nach kurzer Aufklärungsarbeit konnte die FF den Einsatzort bald wieder verlassen.

Würden manche Menschen mehr Eigenverantwortung bzw. Selbstinitiative zeigen, wären 2 dieser Einsätze nicht notwendig gewesen und die Kameraden etwas mehr Schlaf gefunden.

Trotzdem wünschen wir euch alles Gute, viel Glück, Gesundheit und Zufriedenheit im neuen Jahr.

Vergesst nicht den Tiroler Landesfeuerwehrleistungsbewerb am 3. und 4. Juni 2016 in St.Anton am Arlberg zu besuchen.